Ernährungsberatung

..du bist, was du isst …!

Auffälligerweise nehmen Krankheiten, die man aus dem Humanbereich kennt, auch im Haustierbereich immer mehr zu. Dieser Zuwachs an Erkrankungen ist in vielen Fällen auf die Ernährung zurückzuführen. Dabei ist gerade die Ernährung das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit.

Mit einer artgerechten und abgestimmten Ernährung lassen sich Krankheiten wie z.B. Allergien, Übergewicht, Herz-Kreislauf-Probleme, Magen-Darm-Probleme, Hauterkrankungen, Verhaltensauffälligkeiten, Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen, Zahnstein, Leber- und Nierenerkrankungen, Rheuma, Gelenkserkrankungen, Ohrentzündungen sowie viele weitere akute und chronische Entzündungen vermeiden. All diese Erkrankungen können durch Verbesserung der Futterqualität einen günstigen Verlauf nehmen.

„Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung „

Im Mittelpunkt der Ernährungstherapie steht folgende Aussage: Nahrung soll Heilmittel sein. Wenn Ernährungstherapie als Naturheilverfahren verstanden wird, dann kommt es auf die optimale Zusammensetzung der Nahrung an, die auf den gesamten Organismus einwirken soll. Im Sinne einer naturheilkundlichen Ernährungstherapie kommt es auf die Beachtung der Lebensmittelqualität sowie auf die Bewertung des Gesundheitswertes des Lebensmittels an. Die Ernährungstherapie im naturheilkundlichen Sinne bezieht vor allem die Beachtung des Säure-Basen-Haushalts ein.

Basich ist das Leben , sauer ist der Tod!

Ausgewogene Ernährung ist die Grundvoraussetzung für ein beschwerdefreies Leben. Wichtig ist auch auf ausreichende Zufuhr von Mineralstoffen zu achten, da die Nahrung häufig nicht mehr den gewünschten Mineralstoffanteil aufweist. Durch Überdüngung der Böden infolge von industrieller Ausbeutung kann ein mineralisches Ungleichgewicht entstehen. Diese wird über die Nahrung an Mensch und Tier weitergegeben. Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht im Säure-Base- Haushalt des Körpers.

Ernährungstherapie im naturheilkundlichen Sinn bedeutet nicht Rohkost, nicht „biologisch“ schmeckendes Essen, sondern eine wohlausgewogene und gut schmeckende Ernährung.

Zu viele Hunde werden zu fett, mit zu viel Getreide und zu viel minderwertigem, bindegewebshaltigem Fleisch und Innereien gefüttert. Enthalten ist das vor allem in industriellem Fertigfutter, Nass- oder Trockenfutter.

Industriefutter mit geringem Nährstoffanteil gehört ebenso wenig in den Napf wie gezuckertes oder gesalzenes Futter. Die als Kauspaß angepriesenen „Pressknochen“ sind häufig minderwertig, schwerverdaulich und verursachen Verdauungsprobleme und Flatulenzen.

Bei fast allen Hunden, die an Allergien, Stoffwechselstörungen, Übergewicht, Organerkrankungen verschiedener Ursachen, Haut- und Fellerkrankungen und Störungen des Verdauungssystems leiden, lassen sich Unverträglichkeiten auf bestimmte Futtermittel finden. Meist sind es nicht nur die Einzelkomponenten, sondern künstliche Zusatzstoffe, wie Lockstoff, Süßungsmittel, Geschmacksverbesserer und Konservierungsstoffe, die eine ungünstige Wirkung auf die Gesundheit der Hunde haben.

Ich berate Sie gerne zur artgerechten Fütterung und erstelle Ihnen einen ausführlichen Fütterungsplan.