Bioresonanz

Nach Paul Schmidt

Die Bioresonanz basiert auf Schwingungen der Zelle. Jeder Organismus setzt sich aus Frequenz – Spektren zusammen. Dieses Schwingungsmuster ändert sich, wenn Belastungen, Mangelerscheinungen oder sonstige Krankheiten vorkommen. Oft ist es aber so, dass die Hunde ernsthafte Beschwerden zeigen (Ekzeme, Juckreiz, chronischer Husten oder Durchfall) und wir nichts in der Blutuntersuchung oder mit anderen Untersuchungen finden. Das Blut verändert sich erst relativ spät, die Zellinformationen und die Zellschwingungen sind bereits vorher messbar. Der Körper schont sozusagen sein Blut als wichtiges System bis zum Schluß. Erst sucht der Körper als Ventil z. B. die Haut, die Nieren, den Darm, die Leber usw.

Die Bioresonanz ermöglicht es, die belasteten Organe aufzuspüren und diese dann gezielt zu unterstützen. Das gilt bei Allergien, bei chronischen Darmentzündungen, Impfbelastungen, Schwermetallbelastungen, Hormonmangel – bis hin zu Störungen auf Organmeridianebene – alle diese Krankheiten können diagnostiziert werden.

Welche Schwäche, welche Belastung oder Mangel hinter den ernsthaften Symptomen steckt, ergibt sich aus der Bioresonanz. Chronische oder akute Lahmheiten, Lähmungen, Arthrosen, psychogenen Juckreiz, werden von diesem Gerät auch erfasst. Ernsthafte Erkrankungen können auf psychischer Ebene entstehen, wie Verhaltensstörungen, Aggressivität, Juckreiz, Geschwulstbildung, Haarausfall u. v. a. Schockerlebnisse, Unterdrückungen, strenge Erziehungen, Kastrationen, sind auch Wegbereiter für ernsthafte Erkrankungen. Auch das kann man durch Bioresonanz feststellen. Lebensmittelunverträglichkeiten oder Lebensmittelallergien bzw. Vergiftungen zeigt das Gerät ebenso an. Sehr große Erleichterungen ergeben sich bei der Behandlung von Symptomen, deren Ursache eine Impfreaktion ist. Diese Beschwerden werden weder durch Antibiotica oder Cortison beeinflusst. Eine Ausleitung macht die Tiere beschwerdefrei. Aber die Ursache, die Impfbelastung, findet man nur mit der Bioresonanz. Folgende Beschwerden durch Impfungen konnte ich durch die Haaranalyse feststellen: Ekzeme, Verhaltenstörungen (starke Unruhe, der Hund und die Familie fanden nachts dadurch keinen Schlaf, der Hund wanderte nachts), Atemnot, starkes Hecheln am Tag und bei Nacht, Futterverweigerung ohne Grund, Fibrosarkome (Bindegewebstumore), Zittern, Durchfälle, Fieberschübe.

Die Bioresonanzanalyse beinhaltet u.a. die folgenden Punkte:

Analyse von:

  • Organsystemen
  • Blut
  • Vitalstoffen (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren)
  • Schadstoffbelastungen (Impfrückstände, Schwermetalle, Elektrosmog, Umweltgifte)
  • Pilzen, Bakterien, Viren, Würmern
  • Hormonsystem
  • Säure- Basenhaushalt
  • Stressbelastung
  • Immunsystem

Mit Hilfe der Bioresonanz ist es somit möglich, aktuelle Symptome und Störungen „sichtbar“ zu  machen, hierzu zählen z.B. Belastungen im Bereich der Darmflora, im Immunsystem, Mangel an Vitalstoffen oder Ungleichgewichte im Säure-Basenhaushalt. Ebenso wird ein besonderes Augenmerk auf die Entgiftungsfunktion von Leber, Niere  und Darm gelegt.

Im Rahmen der Analyse wird ein Therapieplan erstellt, in dem alle Aspekte berücksichtigt werden.

Gerne kann im Rahmen der Bioresonanzanalyse auch eine Allergieauswertung durchgeführt werden. Bei dieser werden verschiedene Fleischsorten, Fischsorten, Gemüsearten, Getreide, Zusatzstoffe und vieles mehr geprüft. Im Anschluss kann somit eine zielgerichtete Ernährung durchgeführt werden.